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Der Solinger Teil des Bergischen Wegs beginnt an
dem Bahnhof Schaberg, unmittelbar vor der höchsten,
1897 gebauten Eisenbahnbrücke Deutschlands, die Müngstener
Brücke ,
die auf eindrucksvolle Weise das Tal der Wupper überspannt.
Der Weg führt ein Stück entlang der Bahngleise in Richtung
Brücke und unterquert die Stahlkonstruktion.
In den bewaldeteten Hängen des Tals mit tollen Blick auf die
Brücke geht es nun entlang der Wupper, steigt in das
Tal ab und erreicht schließlich den Fluß bei dem Wiesenkotten.
Kurz vor dem Kotten erklimmt der Weg aber wieder Steil den Hang
und führt zur Burger Landstraße, die Solingen
mit seinem Stadtteil Unterburg verbindet. Nach ein paar Metern
entlang der Landstraße geht es wieder in den Wald hinein und
auf direkten Weg hinab nach Unterburg. Der Weg passiert die
Busdrehscheibe,überquert die Wupper und führt durch
den historischen Ortskern Unterburgs und unterquert die Seilbahn,
die Unterburg mit Schloß
Burg
verbindet.
Schloß
Burg
selbst wird links liegen gelassen, obwohl er der Stammsitz der Grafen
und Herzögen von Berg ist, die dem Bergischen Land
und auch diesen Weg seinen Namen gaben. Entlang dem Angerscheidbach
geht es hoch zur Ortschaft Höhrath und durchquert diese.
Der Weg führt durch Wald hinab zur Sengbachtalsperre und folgt
in mehreren Schleifen dem Sengbach und der Uferlinie der Trinkwassertalsperre.
Schließlich wird entlang dem Brucher Bach die Autobahn
A1 unterquert, die mittels einer hohen, gemauerten Brücke
das Tal überspannt.
An der Brucher Mühle vorbei geht es hoch zur einer
Wohnstraße der Burscheider Ortes Hilgen, durch
die es zur Bundesstraße B51 geht, die gleichzeitig
die Hilgener Hauptstraße bildet. Der Weg folgt noch
ein kurzes Stück zum Zentrum hin, dann endet dieser Abschnitt
des Bergischen Wegs.
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