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Bezirkswanderweg
Niedersprockhövel
<>
Essen-Hespertal

Bezirkswanderweg  6

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Der Bezirkswanderweg 6 des SGV Bezirks Unterurhr führt von Niedersprockhövel über Velbert-Langenberg zum Hespertal bei Essen-Hamm. Der Weg wird auch "Hügellandweg" genannt. Der Name ist Programm, durchläuft er doch zu einem Gutteil die Elfringhauser Schweiz mit den tiefen Wodan-, Felderbach- und Deilbachtälern. Der Weg ist für eine Tageswanderung gut und bietet vielfältige Einkehrmöglichkeiten.

Wegbeschreibung:

 

Der Weg beginnt am Niedersprockhöveler Busbahnhof an der sehenswerten Kirche mit dem markanten Zwiebelturm. Entlang der Niedersprockhöveler Hauptstraße, die auch so heißt, geht es einen guten Kilometer an vielen historischen Häusern aus der langen Bergbaugeschichte vorbei, unter anderem der "Heimatstube" des hiesigen Geschichtsvereins . Der Weg biegt in Wohngebiete ab und verläßt schnell das Niedersprockhöveler Siedlungsgebiet. Es geht kurz über ein Feld und durch Ein Wäldchen hinab zum Paasbach. Auf der anderen Bachseite führt der Weg durch Felder und Wäldchen an kleineren Hofschaften vorbei über kleine Sträßchen durch dieses ländlich geprägte Areal, das passenderweise den Namen Große Kuh besitzt. Bei dem hiesigen Kulturzentrum führt der Weg über eine Weide und durch Wald hinab in das Wodantal zur gleichnamigen Landstraße, anschließend gilt es den ersten steileren Hügel der Elfringhauser Schweiz, hinauf zur Oberstüter Straße, zu erklimmen.

Nun geht es direkt wieder hinab in ein Tal, wo dieser Wanderwege den Bezirkswanderweg (Hattingen-Mitte <> Bochum-Dahlhausen) trifft, mit dem er sich im folgenden ein paar Kilometer Streckenverlauf teilt. Hier sollte man auf die Nummerierung des Weges achten, die nun zusätzlich zu dem Wanderzeichen angebracht ist, um nicht den falschen Weg zu nehmen. Zusammen mit dem Bezirkswanderweg geht es nun durch eine Weidesperre über eine Weide hinauf zur touristisch stark besuchten Hofschaft Bergerhof , deren "Attraktionen" man je nach Gusto schnell durchwandern oder sich in Ruhe anschauen sollte. Nach einigen hundert Metern und ebenso vielen Spaziergängern geht es am Juttermannsberg hinab in das Felderbachtal, dessen namensgebender Bach bei der Laaker Mühle erreicht wird. Hinter der Felderbachstraße trennt sich unser Wanderweg von dem Bezirkswanderweg wieder und führt hinauf zur Höhenstraße, die das Felderbachtal vom Deilbachtal trennt.


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